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PODCAST #7 // Warum ich glücklich bin, reisen zu dürfen.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. Episode #7 steht ganz im Zeichen von Reisen, inspiriert durch die Messe “Reisen Hamburg”, die im Februar stattgefunden hat. Relativ spontan hatten mein Vater & ich entschieden zur Messe zu fahren, & ich muss sagen, ich war ziemlich überwältigt. Ich war ewig nicht mehr auf einer Messe (auf der ich nicht gearbeitet habe), & allein die Masse an Menschen hat mich erstaunt. Ein paar Gedanken, die auf der Messe oder später aufgekommen sind, habe ich im Podcast festgehalten. Von unserem wunderbaren Privileg Reisen zu dürfen & können, bis hin zu kleinen privaten Snippets. Wenn ihr die Chance habt eine neue Stadt, ein neues Land oder eine fremde Kultur besuchen zu dürfen, ergreift diese! Ihr könnt nur davon profitieren. So zumindest meine Erfahrung. Los! Reist!

Viel Spaß beim Reinhören!

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TRAVEL // Ski-Herausforderung in Laax.

Ich liebe Herausforderungen & als mir im Herbst letzten Jahres diese Chance einer neuen Ski-Herausforderung eröffnet wurde, musste ich zusagen. Vier Tage in Laax standen auf dem Programm. Es gab nur ein einziges Problem: Ich stand bislang nur ein Mal auf Skiern & das nicht unbedingt sicher. Skifahren war für mich nie etwas, was in mein Leben gehörte. Meine Eltern fuhren lieber in warme Gegenden, was ich sehr mit ihnen teile, denn ungemütliches Wetter gibt es in Norddeutschland genug.

Ski-Herausforderung in Laax

Da mein Freund jedoch ein leidenschaftlicher Skifahrer ist & ich jahrelang eigentlich nur nach Ausflüchten gesucht habe, damit ich nicht auch auf diesen komischen Brettern stehen muss, habe ich eigentlich gedacht, Skifahren wird für mich nie ein Thema. Letztes Jahr kam es dann doch irgendwie anders & ich sah mich plötzlich im Zillertal mit eben diesen Brettern unter meinen Füßen. Überzeugt war ich nach dieser ersten Erfahrung noch lange nicht, aber immerhin soweit bekehrt, dass ich die Herausforderung angenommen habe, diesem Sport weiterhin eine Chance zu geben & immer etwas besser werden zu wollen. In kleinen Schritten, aber immerhin. Letztes Jahr war das Ziel der Kinderhügel & etwas blaue Piste. Dieses Jahr sollte nun die blaue Piste “perfektioniert” & etwas Technik aufgebaut werden.
Ski-Herausforderung in Laax
Ski-Herausforderung in Laax

Ich wurde tatsächlich etwas bekehrt & hatte sogar Spaß. Wie passend, dass ich gleich im März nochmals für ein paar Tage in den Schnee darf. Aber: wer Herausforderungen meistert hat sich auch Auszeiten verdient. Geht das besser, als mit Buch in der Sonne? Ich glaube kaum.

Ski-Herausforderung in Laax
Ski-Herausforderung in Laax

Herausforderungen machen zu Beginn häufig Angst, doch wenn wir die Herausforderung gemeistert haben, dürfen wir definitiv stolz auf uns sein. Es ist einfach ein grandioses Gefühl. Kann ich nur empfehlen! <3

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PODCAST #4 // Für weniger Negativität.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. Heute geht es um Negativität bzw. eher gesagt um einen Aufruf für weniger Negativität im Alltag. Pöbeln ist einfach, genauso wie schlechte Laune schnellstmöglich wieder loszulassen. Egal welche (meist unschuldige) Person dies treffen wird. Ich ertappe mich selbst regelmäßig in Situationen, in denen ich gerne meine Negativität schnellstmöglich loswerden möchte, das trifft dann leider meist die falsche Person. Da ich mich selbst immer darüber aufrege, dass andere Menschen ihre Negativität ohne Rücksicht auf Verluste weitergeben, versuche ich möglichst immer einen Moment inne zu halten & meine Negativität zu verarbeiten, sowie meine positiven Gedanken wieder hervorzukramen. Leichter gesagt als getan, aber ich finde der Versuch zählt (zumindest etwas).

Ich bin ein harmoniebedürftiger Mensch & stehe dazu. Diskussionen sind wichtig, aber konsequente schlechte Laune* finde ich einfach nur anstrengend & verstehe einfach nicht, dass nicht auch andere lieber das Schöne im Leben sehen wollen möchten. Hier also mein Aufruf für weniger Negativität im Alltag. Wir sollten zukünftig viel häufiger unseren Gegenüber einfach anlächeln oder nett begrüßen. Wenig Einsatz für ein positives Mindset. Probiert es mal aus!

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*Hinweis: Ich spreche hier von gesunden (nicht psychisch kranken) Menschen, die einfach negativ eingestellt sind, obwohl sie (zwangsläufig) keinen Grund dazu haben oder dieser Grund mit dem Zielobjekt keinen Bezug hat.

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PODCAST #2 // Wie ein Busfahrer mir den Tag erhellte.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. Heute geht es um positive Menschen in meiner eigenen Umgebung, genauer gesagt um einen Busfahrer, der mir meinen Tag rettete. An manchen Tagen ist die schlechte Laune stärker als alles andere. Dass Kleinigkeiten trotzdem den Tag aufhellen können, hat mir letztens ein Busfahrer gezeigt. Mit seiner ach so positiven Stimmung, seinem Herzblut für den auszuübenden Job & der Freude Menschen ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Was so viel positive Einstellung um einen herum mit einem selbst macht, ist faszinierend. Ein Grund mehr, sich immer häufiger mit positiven Menschen zu umgeben, die das eigene Leben bereichern & einen selbst motivieren, ebenso positiv zu sein.

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PERSONAL // Top 10 Momente aus 2016.

2016 war stürmisch, mit vielen Hochs & einigen Tiefs. Zum neuen Jahr möchte ich mich daher eher an die schönen Momente zurückerinnern, & habe dafür meinen Instagram-Feed durchgeklickt. Diese Top 10 Momente (& noch viele andere) haben das Jahr 2016 definitiv erinnerungswürdig gemacht. Ein kleiner Jahresrückblick noch, dann werden alle Blicke auf 2017 & grandiose neue Momente gerichtet.

12940129_783727865092132_1147827605_nJanuar: Neue Freundschaften. Sehr praktisch, dass sich alle Hamburger Austauschstudierenden zufällig oder weniger zufällig in Dublin versammeln. Wo feiert man diese neu gewonnenen Freundschaften besser, als auf einem Uni-Ball? Zum Glück sind diese tollen Menschen wieder zurück mit mir in Hamburg. Die tollen Uni-Bälle mussten wir leider in Dublin lassen.

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März: St. Patrick’s Day in Dublin. Der irische Nationalfeiertag ist praktischer Weise auch mein Geburtstag, daher gab es gleich mehrere Gründe zu feiern. Schließlich soll man Feste feiern, wie sie fallen. Gerne auch mehrfach, wenn sie auf einen Tag fallen. Ganz nach diesem Motto, wurde aus meinem Geburtstag ein Geburtstagswochenende. Hat sich leider auch sehr angeboten, da entsprechend Donnerstag ein Feiertag (frei!) war & Freitag (theoretisch) Brückentag.

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April/Mai: Reisen quer durch Irland. Die letzten Exams des Bachelor-Studiums neigen sich dem Ende, Zeit zwischendurch den Kopf frei zu bekommen & abschließend noch die letzten unbekannten Ecken des Landes besuchen, in dem ich nun über neun Monate gelebt habe. Mit der Bahn durch grüne Landschaften fahren, im Wind an Stränden spazieren gehen, bei Regen über Schaffarmen wanden. Ich werde dieses Land mit so viel grandioser Natur & so herzlichen Menschen unglaublich vermissen.
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Mai: Die letzten Tage des Studentenleben in Dublin wurden genossen & Nächte zu Tagen gemacht. Alle Klausuren sind durch, die letzten Tage angebrochen, Abschiede finden immer häufiger statt. Nun beginnt die Zeit, in der Freunde sich von Uni-Bekanntschaften trennen werden. Bei einigen wichtigen Menschen bin ich mir sicher, dass sie bleiben. <3

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Mai: Finale Rückkehr nach Hamburg. Ein schönes Gefühl, endlich wieder im eigenen Bett zu schlafen & die Ruhe der eigenen Wohnung zu genießen. Die Familie & der Liebste sind jetzt wieder direkt ums Eck, der Alltag nimmt wieder Form an. Von Routinen kann ich nur noch Träumen, das ist aber eine andere (unendliche) Geschichte. Aber das Gefühl von Heimat ist einfach etwas Wunderbares.

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Juni: Kurztrip nach Tallinn. Eine Hansestadt mehr auf meiner Liste. Recht spontan & allein zog es mich Richtung Osten. Tallinn stand schon lange auf meiner Liste, genauer gesagt seit einem Hansetag vor Jahren in Lüneburg. Ein kleiner Stand genügte & ich war ganz verzaubert von dieser historischen Stadt. Meine Vorfreude war groß & ich wurde (zum Glück!) auch nicht enttäuscht. Ein wunderbares Städtchen, was definitiv eine Reise wert ist. Pro-Tipp: Helsinki habe ich gleich noch an den Trip mit angeschlossen, sind schließlich nur ca. 2,5 Stunden mit der Fähre. In vier Tage passen halt auch zwei Städte (zumindest ein bisschen).

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Juli: Der nächste Ausflug ging nach Dänemark, dieses Mal mit dem Liebsten. Wir badeten unsere Füße zwischen Ost- & Nordsee. Ein Traum (mit Laktritzeis). Auch hier wieder: Vor Jahren sah ich ein Video & beschloss, da muss ich hin! Da mein Liebster so nett war, mich letzten Sommer genau daran zu erinnern, ging es los. Ach, so ein tolles Gefühl. Die Bilder schlummern übrigens noch auf meiner SD-Karte & bekommen hoffentlich bald einen Platz hier im Blog.

 

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September: Kurz-Trip nach Stockholm. Inklusive Konzertbesuch & Fika-Pausen. 2016 war ansonsten ein nicht unbedingt Konzert-reiches Jahr, für ein Besonderes ging es jedoch nach Stockholm, & zwar in den Gröna Lund. Freizeitpark & Konzert an einem Ort, an einem Tag? Mein inneres Kind & mein erwachsenes (hahaha!) Ich freuen sich gleicher Maßen. 2016 wird zum Jahr der grandiosen vier-Tage-Trips. Das sollte ich 2017 unbedingt beibehalten!

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Oktober: Endlich wieder Familienzeit. Schön wieder an Geburtstagen der Liebsten im Land sein zu können & sie in die Arme zu schließen. Gratulationen sind doch herzlicher, wenn man jemanden dabei umarmen kann. Zeit ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen & alte Fotos von wunderprächtigen Momenten auszubuddeln. Können wir kurz die Zeit zurückdrehen?

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November: Finally, Bachelorettes! Die Zeit in Dublin ist überstanden, nur für eine Woche im November ging es wieder zurück, & zwar mit allen wichtigen Personen im Gepäck. Ein Gefühl, als wären wir nie weg gewesen. Kaum zu glauben, dass wir alle bereits im Mai final abgereist waren. Zeit nochmals alle in die Arme zu schließen, sich gegenseitig zu gratulieren & das Beste zu wünschen. Ein abgeschlossener Lebensabschnitt mehr. Auf mehr in 2017!

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GEDANKEN // Allein sein heißt nicht einsam sein.

Ich mag Menschen. Also grundsätzlich. Soviel schon mal vorweg. Ich mag es aber auch, wenn keine Menschen um mich herum sind. Manchmal sogar mehr. In Dublin habe ich es immer sehr genossen unter Menschen zu sein, viel zu erkunden, Erlebnisse zu teilen.

Nur eine Sache ist mir nach einigen Monaten aufgefallen. Ich habe aufgehört zu reflektieren & Erlebnisse so zu verarbeiten, wie ich es meistens & gerne getan habe. Ich habe einfach nur noch gelebt, & noch mehr gelebt. Der Kopf blieb manchmal einfach aus.

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Das ist für einige Zeit vielleicht recht angenehm. Ich kann nicht behaupten, dass ich mich nicht wohlgefühlt habe. Ich mag Menschen. Aber ich mag es aber auch, wenn keine Menschen um mich herum sind.

Nach neun Monaten voller Erlebnissen & geteilten Momenten, habe ich das Bedürfnis allein zu sein. Nicht einsam, einfach nur allein. Mit mir selbst & meinen Gedanken. Ich möchte das verarbeiten, was die letzten Monate passiert ist. Einiges vielleicht besser verstehen. Vielleicht erkennen, wohin es jetzt gehen soll.

Um diese Klarheit zu erlangen, brauche ich Zeit mit mir selbst. Um mich & meine Gedanken zu verstehen & wertzuschätzen. Um zu verarbeiten, was passiert ist. Um zu wissen, wohin ich will.

Ich mag Menschen. Ich mag es aber auch, wenn keine Menschen um mich herum sind. Aus diesem Grund sitze ich alleine in einem Hotelzimmer in Cork. Reise durch Irland. Verarbeite Erlebnisse. Versuche Klarzukommen. Ich bin nicht einsam, ich brauche gerade nur die Zeit für mich & meine Gedanken. Denn das chaotisches Leben startet bereits wieder im Juni. Bis dahin heißt es, meine Gedanken & ich.

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PERSONAL // Geschenkideen für Weihnachten!?

Einige Personen haben ihre Weihnachtsgeschenke bereits Wochen vor Heiligabend ershoppt, andere hetzten am 24.12. noch durch die Geschäfte um “irgendetwas passendes” zu finden. So ein Quatsch.

Ich verschenke gerne, aber meistens hasse ich es jemanden mit “Dingen” zu beglücken. Warum auch? Die Freude ist meist von kurzer Dauer, die Lust das eben erhaltene Geschenk über Wochen (, Monate, Jahre, …) zu nutzen, ist bei den seltensten Präsenten der Fall. Manchmal wünscht man sich etwas, bekommt es, freut sich & nutzt es über Jahre. Natürlich, alles möglich. Aber was, wenn man jemanden eine Freude machen möchte, der “keine Wünsche” hat?

Erlebnisse. Ich verschenke mit Vorliebe Zeit und Erinnerungen. Diese bleiben nachhaltig im Gedächtnis & ein kleines Lächeln kommt (manchmal) auch nach Jahren noch auf die Lippen, wenn an diese Stunden gedacht wird. Außerdem ist, wie ich finde, nicht wertvoller, als wenn ihr eure Zeit für jemanden spendet.

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[Links: Herzschmerz // Auszeitgenießer // Filmliebhaber]

Ein paar Beispiele:

Musical-Fans? Kommt nach Hamburg! “König der Löwen”, “Das Wunder von Bern”, “Rocky” oder “Das Phantom der Oper”. Da findet sich für jeden etwas. (Ich habe übrigens alle Musicals schon erlebt & kann diese, je nach Präferenzen, definitiv empfehlen!)

Ihr wisst jemanden, der eine Auszeit benötigt? Schnappt euch diese Person, mietet ein Zimmer in einem Wellness-Hotel oder bucht eine Massage. Die gestresste Person ist dies zumindest für ein paar Stunden nicht mehr.

Theater oder Kino. Als Gutschein, als festen Termin, was auch immer. Zusammen lachen oder die Melancholie teilen. Gefühle teilen bringt doppelt viel Spaß.

Essen gehen. Gutes Essen macht glücklich. Gutes Essen in netter Gesellschaft macht doppelt glücklich. Also: Mahlzeit! (Dieses Dinner habe ich übrigens verschenkt: LINK)

Survival-Packages. Ihr möchtet jemanden eine Freude machen, ohne gleich “irgendwohin” zu fahren? Dann packt kleine Pakete, die zur jeweiligen Situation des Beschenkten passen. Ein Wellness-Paket mit Badeölen, Parfum & Körpercreme. Ein Film-Paket mit DVD, Popcorn & Kuschelkissen. Ein Herzschmerz-Paket mit Schokolade, Sekt & Taschentüchern. Seid kreativ.

Ich habe bereits einen großen Teil der aufgezählten Dinge verschenkt & werde es auch dieses Jahr wieder tun. Für mehr Geschenke, die erlebt, verbraucht, genossen, geliebt werden können. Keine reinen “Dinge”, die nur Platz kosten & den Staub auf sich sammeln.

Frohes Beschenken & Beschenktwerden!