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PODCAST #6 // Nutzt eure Mittagspause.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. Was treibt ihr in eurer Mittagspause so? Schnell etwas vor dem Computer essen, um möglichst zügig wieder bei der Arbeit zu sein? Habe ich auch lange getan (bzw. mache es manchmal leider immer noch, obwohl ich es inzwischen besser weiß). Häufig nutzen wir diese 30-60 Minuten, die uns jeden Tag zur Verfügung stehen, nicht so optimal, wie wir es tun könnten. In Podcast-Episode #6 möchte ich ein wenig darüber philosophieren, wie besonders doch diese kleine Auszeit innerhalb der Arbeitszeit sein kann.

Als Arbeitnehmer bin (zumindest) ich an feste Abläufe gebunden. Fester Arbeitsbeginn & Arbeitsende, zwischendrin 60 Minuten für eine Mittagspause. Viel zu häufig saß & sitze ich diese Zeit ebenfalls am Computer. Schluss damit. Ob mit sozialen Kontakten oder ohne, geht raus! Nutzt eure Mittagspausen! Ein paar Ideen & Gedanken dazu in der neuen Episode.

Viel Spaß beim Reinhören!

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MOTIVATION // Digital Declutter: Entmüllt euer digitales Leben.

Facebook, Twitter, Feed-Reader, etc. & alle wollen unsere Aufmerksamkeit. Eins meiner Jahresziele ist es jedoch, endlich weniger zu konsumieren & mehr zu produzieren. Um meinem Ziel ein Stück näher zu kommen, habe ich 2017 mein erstes Teilziel Digital Declutter genannt. Da ich einen großen Teil meines Konsums (News, Twitter, Instagram, Facebook, um nur ein paar übliche Verdächtigen zu nennen) digital realisiere, möchte ich auch hier meinen Konsum reduzieren & mich bewusster für etwas entscheiden. Ich möchte einfach achtsamer mit meiner Zeit umgehen, im Endeffekt also eher mich inspirieren lassen, als zu konsumieren.

Den ersten Schritt in die (für mich) richtige Richtung, wurde bereits Anfang Januar gegangen, als ich endlich (!) Facebook von meinem Smartphone gelöscht habe. Zu oft habe ich diese App ohne Grund geöffnet & mich irgendwie im Newsfeed verloren. Hätte ich danach wenigstens sagen können, ich bin schlauer als vorher, okay, aber meistens haben mich die Meldungen (bzw. Kommentare darunter) eher runtergezogen. Ich musste mich also von ihr trennen & bereue dies bislang kein einiges Bisschen.

Doch damit reicht es mir noch lange nicht. Es sammelt sich so viel digitaler Müll überall an. Manchmal regen wir uns darüber auf, manchmal sind wir schon so abgestumpft, dass wir es ignorieren. Zumindest geht es mir meist so. Nachdem ich nun mit meinen Apps aktuell recht zufrieden bin, kann ich andere digitale Baustellen angehen, die teilweise viel schwieriger sind für mich. Zeit also für einen vor-frühlingshaften Putztag.

Hier nun also meine To Do’s für mein digitales Ausmisten:digital declutter app screenshot

  • Facebook Freunde
  • Twitter Follows
  • Instagram Follows
  • RSS-Feed
  • E-Mail Subscriptions
  • YouTube Abonnements
  • Bookmarks im Browser
  • Fotos / Dokumente

Zusätzlich möchte ich wieder regelmäßig die Fotos von meinem iPhone auf meinen Computer ziehen & in Ordnern strukturieren. Ich mag Ordnung & ich mag Ordnerstrukturen (s. Screenshot!), jedoch muss ich mich zukünftig häufiger motiviere dies regelmäßig zu tun. Aber wenn ich mir mal die Zeit nehme, dann ist es ein unglaublich befreiendes Gefühl. Probiert es aus! Löscht unnötige Apps, entfolgt Menschen, deren Inhalte euch nicht (mehr) interessieren, entfreundet Menschen, mit denen ihr schon ewig nichts mehr zu tun habt. Viel Spaß beim Entmüllen! <3

Ob & wie erfolgreich ich mich bei der Umsetzung anstelle, erfahrt ihr natürlich hier. Bald mit hoffentlich weniger digitalem Ballast.

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PODCAST #5 // Gönnt euch eine Auszeit.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. Episode #5 sollte eigentlich von einem ganz anderen Thema handeln, aber manchmal kommt es anders. Was für ein Zwischenfall dazu geführt hat, erfahrt ihr im Podcast. In dieser Folge möchte ich jedoch genau dieses Chaos & meine eigene Verplantheit aufgreifen & darüber philosophieren, dass manchmal Auszeiten okay & nötig sind. Wenn der Kopf nicht bei der Sache ist, bringt es nichts, etwas umbedingt realisieren zu wollen. Wenn es nicht geht, geht es gerade nicht. Da möchte ich gerne auf meinen eigenen Körper hören & kann dies auch jedem von euch ans Herz legen. Ein paar Gedanken zum Thema Auszeit & Feierabend im Kopf. Gönnt euch ruhige Momente, ihr habt es verdient!

Viel Spaß beim Reinhören!

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TRAVEL // Ski-Herausforderung in Laax.

Ich liebe Herausforderungen & als mir im Herbst letzten Jahres diese Chance einer neuen Ski-Herausforderung eröffnet wurde, musste ich zusagen. Vier Tage in Laax standen auf dem Programm. Es gab nur ein einziges Problem: Ich stand bislang nur ein Mal auf Skiern & das nicht unbedingt sicher. Skifahren war für mich nie etwas, was in mein Leben gehörte. Meine Eltern fuhren lieber in warme Gegenden, was ich sehr mit ihnen teile, denn ungemütliches Wetter gibt es in Norddeutschland genug.

Ski-Herausforderung in Laax

Da mein Freund jedoch ein leidenschaftlicher Skifahrer ist & ich jahrelang eigentlich nur nach Ausflüchten gesucht habe, damit ich nicht auch auf diesen komischen Brettern stehen muss, habe ich eigentlich gedacht, Skifahren wird für mich nie ein Thema. Letztes Jahr kam es dann doch irgendwie anders & ich sah mich plötzlich im Zillertal mit eben diesen Brettern unter meinen Füßen. Überzeugt war ich nach dieser ersten Erfahrung noch lange nicht, aber immerhin soweit bekehrt, dass ich die Herausforderung angenommen habe, diesem Sport weiterhin eine Chance zu geben & immer etwas besser werden zu wollen. In kleinen Schritten, aber immerhin. Letztes Jahr war das Ziel der Kinderhügel & etwas blaue Piste. Dieses Jahr sollte nun die blaue Piste “perfektioniert” & etwas Technik aufgebaut werden.
Ski-Herausforderung in Laax
Ski-Herausforderung in Laax

Ich wurde tatsächlich etwas bekehrt & hatte sogar Spaß. Wie passend, dass ich gleich im März nochmals für ein paar Tage in den Schnee darf. Aber: wer Herausforderungen meistert hat sich auch Auszeiten verdient. Geht das besser, als mit Buch in der Sonne? Ich glaube kaum.

Ski-Herausforderung in Laax
Ski-Herausforderung in Laax

Herausforderungen machen zu Beginn häufig Angst, doch wenn wir die Herausforderung gemeistert haben, dürfen wir definitiv stolz auf uns sein. Es ist einfach ein grandioses Gefühl. Kann ich nur empfehlen! <3

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PODCAST #4 // Für weniger Negativität.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. Heute geht es um Negativität bzw. eher gesagt um einen Aufruf für weniger Negativität im Alltag. Pöbeln ist einfach, genauso wie schlechte Laune schnellstmöglich wieder loszulassen. Egal welche (meist unschuldige) Person dies treffen wird. Ich ertappe mich selbst regelmäßig in Situationen, in denen ich gerne meine Negativität schnellstmöglich loswerden möchte, das trifft dann leider meist die falsche Person. Da ich mich selbst immer darüber aufrege, dass andere Menschen ihre Negativität ohne Rücksicht auf Verluste weitergeben, versuche ich möglichst immer einen Moment inne zu halten & meine Negativität zu verarbeiten, sowie meine positiven Gedanken wieder hervorzukramen. Leichter gesagt als getan, aber ich finde der Versuch zählt (zumindest etwas).

Ich bin ein harmoniebedürftiger Mensch & stehe dazu. Diskussionen sind wichtig, aber konsequente schlechte Laune* finde ich einfach nur anstrengend & verstehe einfach nicht, dass nicht auch andere lieber das Schöne im Leben sehen wollen möchten. Hier also mein Aufruf für weniger Negativität im Alltag. Wir sollten zukünftig viel häufiger unseren Gegenüber einfach anlächeln oder nett begrüßen. Wenig Einsatz für ein positives Mindset. Probiert es mal aus!

Viel Spaß beim Reinhören!

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*Hinweis: Ich spreche hier von gesunden (nicht psychisch kranken) Menschen, die einfach negativ eingestellt sind, obwohl sie (zwangsläufig) keinen Grund dazu haben oder dieser Grund mit dem Zielobjekt keinen Bezug hat.

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MOTIVATION // Meine Morgenroutine für mehr Gelassenheit.

Morgens einigermaßen gelassen den Tag beginnen? War für mich jahrelang denkbar unmöglich. Je älter ich werde (Hilfe!), desto entspannter werde ich. Meine Motivation ist häufig sogar bereits morgens da. An verregneten Tage meist etwas weniger als an sonnigen, aber na ja. Die Wahl habe ich meist leider nicht. Wie also gelassen in den Tag starten & nicht gleich das Gefühl haben, der Tag wäre besser im Bett verbracht worden. Eine Routine hilft mir hierbei & mit meiner derzeitigen Morgenroutine bin ich recht zufrieden & erfolgreich (?!). Hier nun also ein paar Details dazu…

Step 1: Aufwachen.
Der Wecker ist auf 7.00 Uhr gestellt, meist klingelt dieser aber bereits etwas vorher, da ich die Sleep Better App nutze. Eine der wenigen Apps, bei denen ich sogar die kostenpflichtige Pro-Version nutze & dies bislang noch nicht bereut habe. Ich war tatsächlich noch nie wacher, direkt nach dem Aufstehen! Hätte man mir das vor einigen Jahren erzählt, ich hätte herzlich gelacht.

Step 2: Ölziehen.
Noch relativ neu in meiner Routine ist dieser Step: Ölziehen. Seit ungefähr Herbst 2016 wird dies nun täglich morgens vor dem Zähneputzen praktiziert & ich möchte es nicht mehr missen. Ich hätte nicht gedacht, dass dies so einen Unterschied macht, insbesondere was das gereinigte Gefühl sowie die Aufhellung der Zähne angeht. Jeden Morgen 15 bis 20 Minuten, eine sehr sinnvoll investierte Zeit für mich. Mein Favorit dabei: Sesamöl.

Step 3: Mundhygiene.
Nachdem das Ölziehen durchgestanden wurde, geht’s für mich an die Mundhygiene. D.h. für mich neben Zähneputzen auch Zungenreinigung. Irgendwie starte ich den Tag dadurch besser & das Frühstück schmeckt gefühlt noch besser.

Step 4: 7 Minutes App.
Nach Dublin war mir klar: Ich brauche morgens Sport. Bewegung am Morgen macht mich wach & ein paar wenige investierte Minuten verwandeln schlechte Laune automatisch bei mir in Motivation. In nur sieben Minuten schafft es diese App mich meisten wesentlicher wacher zu machen als ich vorher war.

Step 5: Ruhen.
Wer Sport gemacht hat, darf auch Pausen machen. Nach dem Workout können ich mir einen Moment Erholung & ordentlich viel frisches Wasser.

Step 6: Badezimmerparty.
Duschen, Schminken, Herrichten. Da ich für die Arbeit meine Wohnung verlassen muss, komme ich nicht drum herum mich ein wenig zurechtzumachen. Davon mal ganz abgesehen, dass duschen nach einem Workout (neben Wasser!) das Beste auf der Welt ist.

Step 7: Kleider machen Leute.
Je nach Tageslaune mache ich mir hier gar keine bis viele Gedanken. Steht ein wichtiger Termin an? Schließe ich mich nur mit meiner Arbeit im Büro ein? Regnet es wieder in Strömen? Ich habe lange versucht mir abends meine Kleidung für den nächsten Tag herauszulegen & bin grandios gescheitert. Ich kleide mich wohl eher je nachdem, wie ich mich gerade fühle.

Step 8: Los geht’s.
Am liebsten mit dem Fahrrad, bei Eiseskälte & platten Reifen wird auf die U-Bahn ausgewichen. Ich präferiere aber definitiv den Start mit dem Fahrrad, denn dadurch werde ich viel schneller wach & habe zusätzlich noch ein wenig mehr Bewegung (& frische Luft!). Bisschen zeitlicher Puffer ist eingeplant. Stress möglichst vermeiden morgen

Step 9: Kein Büroalltag ohne schwarzen Tee.
Gefühlte Kilos habe ich aus Dublin zurücktransportiert & bereue maximal, dass ich nicht noch mehr mitgenommen habe. Mein bester Barry’s Tea Gold Blend, der mir bereits meine Morgende in Dublin versüßt hat. Auch übrigens der beste Unterstützter weniger bis keinen Kaffee zu trinken, was ich bereits seit Januar brav durchziehe. Ich erwäge gerade eine riesige Onlinebestellung, zögere aber noch, weil ich eigentlich viel lieber nach Dublin fliegen & dort einkaufen möchte. In Deutschland habe ich nämlich noch nicht wirklich zufrieden stellenden schwarzen Tee gefunden, der wach macht, jedoch nicht bitter wird, wenn ich mal den Teebeutel vergesse. Falls jemand Empfehlungen hat, ich wäre sehr dankbar! <3

…& schon ist der Tag gestartet, der Büroalltag beginnt. In knapp 22 Stunden darf das Prozedere wiederholt werden. Hoffentlich ähnlich entspannt.

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PODCAST #3 // Namensgebungschaos.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. Zukünftig werden jeden Mittwoch neue Folgen live gehen & ich freue mich schon riesig. Montags ein Artikel, Mittwochs ein Podcast. Das wird toll. <3

In dieser Folge lasse ich euch ein wenig an meiner Verwirrtheit teilhaben, die netterweise von meiner liebsten Amelie behoben wurde. Dazu eine kleine Geschichte: Bevor ich überhaupt eine Podcast-Folge aufgenommen hatte, habe ich mir den Kopf darüber zerbrochen, wie mein kleines Projekt denn heißen soll. Aus Tagen, an denen ich überlegt habe, wurden Wochen, & irgendwann war ich etwas unmotiviert. Als ich dann im November (?) meine erste Podcast-Folge aufgenommen habe, dachte ich, ich habe einen tollen Namen gefunden. Schnell merkte ich aber, dass ich doch nicht zu 100% zufrieden bin. Dabei soll der Podcast doch über glückliche Momente & etwas mehr Einfachheit sein! Ist halt alles ein Prozess… Ein Glück so tolle Freunde mit Durchblick zu haben!

Nun ja, was tut man also meistens, wenn man am verzweifeln ist? Genau, man fragt die beste Freundin. Gesagt, getan. Manchmal denken außenstehende Menschen halt klarer als man selbst. Immer wieder ein gutes Learning. Sie fragte nur “Warum willst du einen eigenen Namen dafür suchen & nimmst nicht den deines Blogs?” Gute Frage & ich hatte keine Antwort parat. Also fragte ich mich selbst: Warum nicht Peachy Moments? Der Name begleitet mich seit 2011, ohne dass ich ihn jemals leid war. Außerdem passt er inhaltlich perfekt. Also hier ist nun das finale Naming, die ersten Folgen könnten daher von der Namensgebung noch etwas verwirrend gewesen sein. Hier ist die Geschichte dahinter.

Viel Spaß beim Reinhören!

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LOVELY LINKS // 01/2017.

Zack, & es ist bereits Ende Januar. Der erste Monat des Jahres ging schnell vorbei. Ab sofort gibt es meine Lovely Links nun wieder monatlich. Es gibt einfach viel zu viel Spannendes im Netz zu entdecken, was ich euch nicht vorenthalten möchte. Hier nun also ein kleines Best of aus dem Januar. Viel Spaß!

Für die Augen: Kalenderinspirationen en masse, u.a. dieses Video von Ella.
Die gute Ella ist ein wunderbares Beispiel, wenn es um Kalendergestaltung geht. Jedes Video ist pure Inspiration. Durch dieses Jahr begleitet mich mein Leuchtturm 1907 Kalender, & ich liebe es diesen jeden Tag ein wenig mehr zu befüllen. Organisieren, planen & Erlebnisse für Erinnerungsmomente niederschreiben.

Für die Ohren: “Dream Bigger” by Axwell & Ingrosso.
Motivation am Morgen, gegen schlechte Laune am Abend, dieses Lied hat mich viel begleitet diesen Monat. Eigentlich auch ein schöner Vorsatz schönes Ziel für 2017. Mehr träumen, größer träumen.

Für den Kopf: “Yolocaust” by Shahak Shapira.
Wer es noch nicht angeschaut hat: Bitte, tut es. Viel mehr muss & möchte ich glaube ich an dieser Stelle nicht dazu schreiben. Jeder sollte sich seine eigenen Gedanken dazu machen.

Für den Magen: “Der Hunger ist ein Tyrann, dem wir trotzen sollten” in der FAZ.
Ich hasse Diäten, aber Nahrungsaufnahmeexperimente finde ich extrem interessant. Keine hundertprozentigen Vorgaben, eher schauen, wie sich der Körper bei bestimmten Veränderungen verhält. Dieser Artikel war für mich Inspiration im Januar ein wenig zu schauen, wann ich Hunger habe & warum ich zu bestimmten Zeiten überhaupt etwas esse (weil man es einfach so macht oder weil ich hungrig bin?). Ich möchte mehr auf meinen Körper achten, denn er wird mir schon sagen, wenn er etwas möchte. Ich muss nur zuhören.

Für das Herz: Das Winternotprogramm hilft Obdachlosen in Hamburg.
Zeit- & Geldspenden helfen, egal wie groß oder klein. Gerade bei kalten Temperaturen sollten wir viel häufiger daran denken, dass nicht jeder das Privileg hat ein Dach über den Kopf oder warmes Essen auf dem Tisch zu haben.

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PODCAST #2 // Wie ein Busfahrer mir den Tag erhellte.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. Heute geht es um positive Menschen in meiner eigenen Umgebung, genauer gesagt um einen Busfahrer, der mir meinen Tag rettete. An manchen Tagen ist die schlechte Laune stärker als alles andere. Dass Kleinigkeiten trotzdem den Tag aufhellen können, hat mir letztens ein Busfahrer gezeigt. Mit seiner ach so positiven Stimmung, seinem Herzblut für den auszuübenden Job & der Freude Menschen ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Was so viel positive Einstellung um einen herum mit einem selbst macht, ist faszinierend. Ein Grund mehr, sich immer häufiger mit positiven Menschen zu umgeben, die das eigene Leben bereichern & einen selbst motivieren, ebenso positiv zu sein.

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MOTIVATION // Meine Ziele für 2017.

Vorsätze? Darüber habe ich die letzten Jahre immer nur milde gelächelt. Diesen Jahreswechsel ist irgendwie alles anders, vielleicht weil ich 2015/2016 so in den Tag hinein lebte & eher das Leben auf mich zukommen lassen habe, anstatt zu planen. Nicht dass ich mich beklagen möchte, auf keinen Fall. Dafür ist eindeutig zu viel Grandioses passiert, was nicht planbar gewesen wäre & niemals passiert wäre, wenn ich in einigen Situationen nicht einfach meiner Intuition vertraut hätte.

So viel dazu. Da ich das Wort Vorsätze nicht ausstehen kann, was an meiner negativen Assoziation liegen mag, setze ich mir lieber Ziele. Mit dem Wort Ziele verbinde ich wesentlich mehr positive Aspekte. Persönliches Wachstum, Erfolg, & noch vieles mehr. Daher möchte ich mir lieber Ziele für 2017 setzen, auf die ich mich freue, & an denen ich wachsen möchte. So weit, so gut, hier sind sie nun.

Fasten im Januar.
Das betrifft insbesondere Alkohol, Kaffee & Fleisch. Was mir davon nicht fehlt, wird die kommenden Monate auch nicht oder weniger konsumiert. Ich überlege tatsächlich gerade Kaffee bis auf weiteres zu streichen, da ich mich wunderbar an schwarzen & grünen Tee gewöhnt habe. Bislang schlage ich mich übrigens recht gut.

Gedönslos wieder aufleben lassen.
Ach ja, da war ja was. In 2015 war ich fest davon überzeugt ein kleines Projekt zu starten. Zack kam das Leben dazwischen & Gedönslos war erst mal (halb) auf Eis gelegt. Da ich aber weiterhin fest davon überzeugt bin, dass Produkte so wenig Inhaltsstoffe & möglichst keine Zusatzstoffe beinhalten sollten, wird mir dies eine Herzensangelegenheit in 2017 sein.

Sportroutinen.
Ich liebe Sport. An den meisten Tagen muss ich mich auch nicht dazu zwingen, weil es mir Spaß bringt. Auch, weil ich mein Leben lang bereits sportlich aktiv war (Danke Mama & Papa!). Es ist eher andersrum: Wenn ich Sport im Alltag vernachlässige, fühle ich mich meist schlapp & müde. Daher mein Ziel: Montags bis Freitags morgens eine kurze Sportsession vor der Arbeit, plus 1x Yoga die Woche, plus 1-2x Sport abends zu Hause. Damit hatte ich bereits im November angefangen, über Weihnachten kurz pausiert, nun wieder konstant damit weitergemacht. Bäh-Tage gibt es zwischendurch immer, die skippe ich dann halt. Ich möchte es mir nicht zu starr machen, sonst vergeht der Spaß. Mein kleines Home-Gym tut mir aber auf jeden Fall unendlich gut.

Mehr produzieren & gezielter konsumieren.
Wie ihr vielleicht ihr auf dem Blog bereits bemerkt habt, veröffentliche ich wieder mehr. Auch das ist eine Herzensangelegenheit. Viel zu lange habe ich täglich konsumiert & dabei das eigene Schaffen vergessen, obwohl mir dies so viel Spaß bringt. Daher gibt es hier konkrete Ziele für mich: 1x wöchentlich bloggen, 1x wöchentlich podcasten (whoop whoop, es ist online!), mind. 1x wöchentlich instagrammen. Plus einige Projekte in meinem Kopf, die noch Form annehmen müssen.

Spanisch lernen.
Das spanische Lebensgefühl ist etwas, was ich jedes Mal wieder vermissen, wenn ein Urlaub vorbei ist. Die Kultur, das Essen, die Sprache. Manchmal denke ich, ich bleibe einfach da. Daher mein Entschluss: ich möchte Spanisch lernen & dafür mind. 1x wöchentlich mit meiner App üben. Gerade suche ich noch nach einem Kurs, der zu meinen Arbeitszeiten passt, jedoch würde ich am Liebsten (wenn alles klappt!) für zwei Wochen nach Spanien & vor Ort die Sprache verinnerlichen. To be continued…

Mind. zwei Länder bereisen, in denen ich noch nie war.
Ich würde fast behaupten, dieses Ziel hatte ich die letzten Jahre auch bereits, obwohl es nie ein ausformulierter Vorsatz war. Letztes Jahr habe ich sogar mit Estland, Finnland & Schweden drei neue Länder besuchen dürfen. Für 2017 steht auf jeden Fall schon Portugal an, die restlichen Urlaubsziele befinden sich noch in der Planung. Empfehlungen?

Ehrenamtlich helfen.
Einige Projekte verfolge ich seit Jahren & denke immer wieder darüber nach zu helfen. Dieses Jahr möchte ich es endlich in die Tat umsetzen, & die ersten Anmeldungen sind bereits raus. Eine steht noch aus, dies werde ich aber noch im Januar umsetzen. Zeit ist etwas so Wertvolles, was ich gerne mit anderen Menschen teilen möchte. Dieses Ziel profitiert übrigens auch von dem “weniger konsumieren Ziel”, da ich hier die Zeit einsparen möchte, die wir angeblich fast alle nie haben.

Weniger Müll produzieren.
Manchmal ganz einfach, manchmal weniger. Immer einen Einkaufsbeutel dabei haben, weniger Essen bestellen, mehr frisch kochen, Mehrwert-Verpackungen & -Produkte verwenden. Hier habe ich mir kein konkretes Ziel gesteckt, ich möchte es nach Gefühl umsetzen. Ich bin gespannt, was ich am Ende diesen Jahres hierzu zu sagen habe.