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PODCAST #18 // Zeit für einen Neustart.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. Diese Episode ist ein wenig persönlicher geworden als die Folgen davor. Zumindest kommt es mir sehr stark so vor. Manchmal passieren im Leben jedoch Dinge, die persönlich sind. Die ein Kapitel abschließen. Die einen Neustart einläuten. Die eine neue Tür öffnen. Darum soll es diesmal gehen. So viele Worte kann ich dazu gar nicht tippen, ich habe mich schon schwer mit dem Reden getan. Aber jedes Ende ist auch ein Anfang. Genug der geschriebenen Worte.

Viel Spaß beim Reinhören!

Übrigens: Ich freue mich sehr, wenn ihr mir über SoundcloudiTunes oder RSS-Feed folgt & gerne auch eine Bewertung hinterlasst. Danke an euch & euer Feedback!

Mehr Podcasts findet ihr hier, die erwähnte Episode könnt ihr hier anhören.

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PODCAST #17 // Kurzurlaube bei den Liebsten wirken Wunder.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. Letztes & vorletztes Wochenende durfte ich ein wenig Quality Time mit meiner besten Freundin verbringen. Was viel zu selten stattfindet, da wir in unterschiedlichen Städten wohnen. Episode #17 ist ein kleiner Lobgesang auf Kurzurlaube bei den Liebsten, die wie ich finde Wunder wirken. Weg ist die schlechte Laune, verwirrte Gedanken werden strukturiert, alles wird klarer, besser, positiver. Also packt eure Sachen & besucht liebe Menschen! Ein paar Gedanken dazu hier im Podcast.

Viel Spaß beim Reinhören!

Übrigens: Ich freue mich sehr, wenn ihr mir über SoundcloudiTunes oder RSS-Feed folgt & gerne auch eine Bewertung hinterlasst. Danke an euch & euer Feedback!

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PODCAST #14 // Warum ich häufiger Zeit & Erlebnisse verschenken möchte.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. Episode #14 befasst sich mit den Themen Schenken & Beschenkt werden.

Dieses Jahr habe ich zu meinem Geburtstag das erste Mal ausprobiert mit etwas “Gedönsloses” zu wünschen. Heraus kam eines der tollsten Geschenke, die ich mir hätte wünschen können. Seitdem ist meine Prämisse (noch viel mehr als vorher): Schenkt Zeit, Erlebnisse oder Gewünschtes. Es gibt meiner Meinung nach keine schöneren Geschenke. Ein paar Gedanken & Ideen meinerseits dazu, hört ihr in dieser Episode.

Viel Spaß beim Reinhören!

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MOMENTAUFNAHME // Alone in the Dark.

Einfach mal die Zeit vergessen. Die Verkehrsmittel ignorieren. Die Menschen um einen herum vergessen.
Nachts durch die Straßen laufen. Den Kopf frei bekommen. Die Luft atmen, die sonst mit Alltäglichem verunreinigt wird.
Alles um einen herum nur für sich haben. Diesen Moment genießen & völlig in sich aufsaugen.
Manchmal sind dreißig Minuten mehr Heimweg die am besten investierte Zeit des Tages. Zeit für einen selbst & die eigenen Gedanken.

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PODCAST #13 // Kurze Wege für mehr Lebensqualität.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. In Episode #13 verfalle ich ein wenig ins Geschichten erzählen. Lange Jahre habe ich viel Zeit dafür aufgewendet von A nach B zu kommen, bis ich irgendwann in den Genuss gekommen bin, wie schön doch kurze Wege sein können, & was sie einem so alles eröffnen. Ich möchte meine Zeit besser investieren, vor allem in Personen & Situationen, die es verdienen. Daher auch mein diesjähriger Entschluss umzuziehen. Wie dies positiv meinen Alltag beeinflusst hat & immer weiter beeinflusst, erfahrt ihr im Podcast.

Ein Plädoyer für kurze Wege & die dadurch gewonnene Lebensqualität!

Viel Spaß beim Reinhören!

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MOMENTAUFNAHME // Wir tanzen auf dem Gehweg.

Musik auf den Ohren, der Bus treibt dich durch die Straßen. Dein Fuß wippt im Rhythmus der Klänge, die Gedanken sind weit weg. Ein kurzer Blick zur Seite, ein Fußgänger erhascht deinen Blick. Deine Augen verfolgen ihn auf dem Gehweg, du kannst den Blick nicht abwenden. Die Füße, die den Takt in deinen Ohren widerspiegeln. Der Schritt, der tanzend sich zu deiner Musik bewegt. Kurz kommt es dir vor, als tanze er mit dir zur Musik. Doch ihr kennt euch nicht, & werdet euch wahrscheinlich auch nie kennenlernen. Nur dieser eine flüchtige Moment in deinem Kopf, das sanfte Lächeln auf deinen Lippen, & die Musik im Ohr, bleiben.

Gedanken, die vor 2,5 Jahren in meinem Kopf waren, ihren Weg aufs Papier gefunden haben, aber es niemals auf meinen Blog schafften. Schade eigentlich, jetzt hole ich es nach.

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PODCAST #3 // Namensgebungschaos.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. Zukünftig werden jeden Mittwoch neue Folgen live gehen & ich freue mich schon riesig. Montags ein Artikel, Mittwochs ein Podcast. Das wird toll. <3

In dieser Folge lasse ich euch ein wenig an meiner Verwirrtheit teilhaben, die netterweise von meiner liebsten Amelie behoben wurde. Dazu eine kleine Geschichte: Bevor ich überhaupt eine Podcast-Folge aufgenommen hatte, habe ich mir den Kopf darüber zerbrochen, wie mein kleines Projekt denn heißen soll. Aus Tagen, an denen ich überlegt habe, wurden Wochen, & irgendwann war ich etwas unmotiviert. Als ich dann im November (?) meine erste Podcast-Folge aufgenommen habe, dachte ich, ich habe einen tollen Namen gefunden. Schnell merkte ich aber, dass ich doch nicht zu 100% zufrieden bin. Dabei soll der Podcast doch über glückliche Momente & etwas mehr Einfachheit sein! Ist halt alles ein Prozess… Ein Glück so tolle Freunde mit Durchblick zu haben!

Nun ja, was tut man also meistens, wenn man am verzweifeln ist? Genau, man fragt die beste Freundin. Gesagt, getan. Manchmal denken außenstehende Menschen halt klarer als man selbst. Immer wieder ein gutes Learning. Sie fragte nur “Warum willst du einen eigenen Namen dafür suchen & nimmst nicht den deines Blogs?” Gute Frage & ich hatte keine Antwort parat. Also fragte ich mich selbst: Warum nicht Peachy Moments? Der Name begleitet mich seit 2011, ohne dass ich ihn jemals leid war. Außerdem passt er inhaltlich perfekt. Also hier ist nun das finale Naming, die ersten Folgen könnten daher von der Namensgebung noch etwas verwirrend gewesen sein. Hier ist die Geschichte dahinter.

Viel Spaß beim Reinhören!

Wer mir übrigens folgen möchte, kann dies über SoundcloudiTunes oder RSS-Feed tun. Ich freue mich auf euch!

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PERSONAL // Top 10 Momente aus 2016.

2016 war stürmisch, mit vielen Hochs & einigen Tiefs. Zum neuen Jahr möchte ich mich daher eher an die schönen Momente zurückerinnern, & habe dafür meinen Instagram-Feed durchgeklickt. Diese Top 10 Momente (& noch viele andere) haben das Jahr 2016 definitiv erinnerungswürdig gemacht. Ein kleiner Jahresrückblick noch, dann werden alle Blicke auf 2017 & grandiose neue Momente gerichtet.

12940129_783727865092132_1147827605_nJanuar: Neue Freundschaften. Sehr praktisch, dass sich alle Hamburger Austauschstudierenden zufällig oder weniger zufällig in Dublin versammeln. Wo feiert man diese neu gewonnenen Freundschaften besser, als auf einem Uni-Ball? Zum Glück sind diese tollen Menschen wieder zurück mit mir in Hamburg. Die tollen Uni-Bälle mussten wir leider in Dublin lassen.

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März: St. Patrick’s Day in Dublin. Der irische Nationalfeiertag ist praktischer Weise auch mein Geburtstag, daher gab es gleich mehrere Gründe zu feiern. Schließlich soll man Feste feiern, wie sie fallen. Gerne auch mehrfach, wenn sie auf einen Tag fallen. Ganz nach diesem Motto, wurde aus meinem Geburtstag ein Geburtstagswochenende. Hat sich leider auch sehr angeboten, da entsprechend Donnerstag ein Feiertag (frei!) war & Freitag (theoretisch) Brückentag.

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April/Mai: Reisen quer durch Irland. Die letzten Exams des Bachelor-Studiums neigen sich dem Ende, Zeit zwischendurch den Kopf frei zu bekommen & abschließend noch die letzten unbekannten Ecken des Landes besuchen, in dem ich nun über neun Monate gelebt habe. Mit der Bahn durch grüne Landschaften fahren, im Wind an Stränden spazieren gehen, bei Regen über Schaffarmen wanden. Ich werde dieses Land mit so viel grandioser Natur & so herzlichen Menschen unglaublich vermissen.
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Mai: Die letzten Tage des Studentenleben in Dublin wurden genossen & Nächte zu Tagen gemacht. Alle Klausuren sind durch, die letzten Tage angebrochen, Abschiede finden immer häufiger statt. Nun beginnt die Zeit, in der Freunde sich von Uni-Bekanntschaften trennen werden. Bei einigen wichtigen Menschen bin ich mir sicher, dass sie bleiben. <3

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Mai: Finale Rückkehr nach Hamburg. Ein schönes Gefühl, endlich wieder im eigenen Bett zu schlafen & die Ruhe der eigenen Wohnung zu genießen. Die Familie & der Liebste sind jetzt wieder direkt ums Eck, der Alltag nimmt wieder Form an. Von Routinen kann ich nur noch Träumen, das ist aber eine andere (unendliche) Geschichte. Aber das Gefühl von Heimat ist einfach etwas Wunderbares.

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Juni: Kurztrip nach Tallinn. Eine Hansestadt mehr auf meiner Liste. Recht spontan & allein zog es mich Richtung Osten. Tallinn stand schon lange auf meiner Liste, genauer gesagt seit einem Hansetag vor Jahren in Lüneburg. Ein kleiner Stand genügte & ich war ganz verzaubert von dieser historischen Stadt. Meine Vorfreude war groß & ich wurde (zum Glück!) auch nicht enttäuscht. Ein wunderbares Städtchen, was definitiv eine Reise wert ist. Pro-Tipp: Helsinki habe ich gleich noch an den Trip mit angeschlossen, sind schließlich nur ca. 2,5 Stunden mit der Fähre. In vier Tage passen halt auch zwei Städte (zumindest ein bisschen).

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Juli: Der nächste Ausflug ging nach Dänemark, dieses Mal mit dem Liebsten. Wir badeten unsere Füße zwischen Ost- & Nordsee. Ein Traum (mit Laktritzeis). Auch hier wieder: Vor Jahren sah ich ein Video & beschloss, da muss ich hin! Da mein Liebster so nett war, mich letzten Sommer genau daran zu erinnern, ging es los. Ach, so ein tolles Gefühl. Die Bilder schlummern übrigens noch auf meiner SD-Karte & bekommen hoffentlich bald einen Platz hier im Blog.

 

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September: Kurz-Trip nach Stockholm. Inklusive Konzertbesuch & Fika-Pausen. 2016 war ansonsten ein nicht unbedingt Konzert-reiches Jahr, für ein Besonderes ging es jedoch nach Stockholm, & zwar in den Gröna Lund. Freizeitpark & Konzert an einem Ort, an einem Tag? Mein inneres Kind & mein erwachsenes (hahaha!) Ich freuen sich gleicher Maßen. 2016 wird zum Jahr der grandiosen vier-Tage-Trips. Das sollte ich 2017 unbedingt beibehalten!

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Oktober: Endlich wieder Familienzeit. Schön wieder an Geburtstagen der Liebsten im Land sein zu können & sie in die Arme zu schließen. Gratulationen sind doch herzlicher, wenn man jemanden dabei umarmen kann. Zeit ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen & alte Fotos von wunderprächtigen Momenten auszubuddeln. Können wir kurz die Zeit zurückdrehen?

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November: Finally, Bachelorettes! Die Zeit in Dublin ist überstanden, nur für eine Woche im November ging es wieder zurück, & zwar mit allen wichtigen Personen im Gepäck. Ein Gefühl, als wären wir nie weg gewesen. Kaum zu glauben, dass wir alle bereits im Mai final abgereist waren. Zeit nochmals alle in die Arme zu schließen, sich gegenseitig zu gratulieren & das Beste zu wünschen. Ein abgeschlossener Lebensabschnitt mehr. Auf mehr in 2017!

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PERSONAL // Das Leben lässt die Zeit vergessen.

Wo ist nur die Zeit hin? Was ist bloß alles passiert? Der letzte Beitrag war im September. Seitdem Leben. Chaos. Tage, die miteinander verschmelzen. Ist heute Montag oder Dienstag? Ich kann mich teilweise nicht richtig koordinieren. Versuche klar zu kommen & verliere mich meistens noch ein Stückchen mehr.

Über drei Monate bin ich bereits in Dublin. Gerade in die dritte (& hoffentlich endlich finale) Wohnung gezogen. Endlich in einem Fitnessstudio angemeldet. Angefangen Routinen auszuarbeiten. Es klingt immer alles so leicht.11821340_518990404921057_1148080301_n

Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag & Sonntag. Jeden einzelnen Tag passieren so unglaublich viele Dinge. Lerne ich erstaunlich viele neue Sachen. Begegne ich etlichen spannenden Menschen. Erkundige ich zahlreiche neue Orte. Manchmal so viel, dass mein Kopf gefühlt überfordert ist. Dinge werden gelebt, erlebt & gefühlt. Verarbeitet irgendwann später. In einer ruhigen Minute. Nur davon gibt es aktuell nicht so viele. Also summiert sich der Stapel mit Ereignissen & wächst täglich.

De Frage, was ich letzte Woche Donnerstag gemacht habe, kann ich nicht beantworten, ohne in meinen Kalender oder Foursquare zu schauen. Die digitale Dokumentation als Unterstützung, wenn der Kopf alleine nicht mehr klar kommt.

Es ist unglaublich & überschwänglich, was sich einem alles für Möglichkeiten bieten, sobald man aus seiner Komfortzone ausbricht. Ich bin überglücklich, diese Chance genutzt zu haben. Auch, wenn mein Gehirn gerade noch nicht hinterher kommt. Die Erlebnisse werden tief eingegraben & die Erinnerung daran 11374368_1069063293128143_360188435_nmich glücklich stimmen. Es ist schließlich auch egal, an welchem Tag etwas genau erlebt wurde. Das Wichtigste ist doch, dass man die Chance bekommen hat, es erleben zu dürfen.

In knapp drei Wochen beginnen die Weihnachtsferien & zwei bis drei Wochen Heimat warten auf mich. Vielleicht habe ich bis dahin wieder etwas mehr Durchblick, vielleicht auch nicht. Solange sauge ich alle Erfahrungen in mich auf, auch wenn die Wahrnehmung erst später einsetzt. Einfach Leben.

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PERSONAL // Hamburg, ich hassliebe dich. Warum Entfernung manchmal gut tut.

Geboren in Hamburg. Gelernt in Hamburg. Gelebt in Hamburg. Verliebt in Hamburg. Verwurzelt in Hamburg. Mein Leben lang, mit allem drum & dran. Luxus & Eingeschränktheit in einem. Warum wegziehen, wenn hier doch alles ist?! Doch jetzt reicht es irgendwie.

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Hamburg, ich hassliebe dich. Deine Größe macht mir zu schaffen. Jeden Tag durchquere ich dich mehrere Stunden, um Arbeit, Freunde, Familie, oder andere Dinge zu erreichen.

Hamburg, ich hassliebe dich. Du machst mir jeden Sommer so viel Hoffnung auf wundertolles Wetter. Du hältst dein Versprechen wenige Tage & lässt direkt den Herbst in dein Revier. Du brauchst mehr Durchsetzungskraft!

Hamburg, ich hassliebe dich. Du, wo jeder in seinem Stadtteil wohnt, & nicht herauskommen mag. Leute kennenlernen, die man vorher nicht kannte, scheint deinen Bewohnern manchmal recht fremd zu sein. Schade, sie könnten so viel erfahren.hamburg_hafen

Hamburg, ich hassliebe dich. Weil ich dich im Moment einfach nicht mehr wertschätzen kann. Weil ich mein ganzes Leben hier verbracht habe & dich für selbstverständlich genommen habe. Ich brauche Abstand zu dir. Damit unsere Beziehung wieder fröhlich wird. Damit ich auch gerne hier wieder im Regen tanzen möchte.

Hamburg, ich hassliebe dich. Aber das ist nur eine Phase. Bald bin ich weg, bald aber auch wieder hier. Zwischenzeitlich werde ich dich vermissen. Wohlbekanntlich ist Vermissen eine gute Maßnahme, um Dinge (oder Menschen) wieder wertschätzen zu lernen.

Also daher: Man sieht sich Altes Mädchen!