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GEDANKEN // Happy Valentine.

Valentinstag, kein Tag der mich bislang groß interessiert hat. Überall Pink & rote Herzchen. Letztes Jahr machte mich dieser Tag zum ersten Mal nachdenklich. Über die Menschen in meinem Leben. Die, mit denen ich bestimmte Intervalle verbracht habe. Die, die mich weiterhin begleiten.

Warum sollte der Valentinstag eigentlich nur zwischen zwei sich Liebenden geteilt werden? Warum nicht auch zwischen Freunden? Oder der Familie? Sich selbst?

Ganz nach diesem Motte gönne ich mir heute einen Theaterbesuch. Mit mir selbst, einfach so.

Tut euch was Gutes. Tut euren Lieben etwas Gutes. Egal an welchem Tag. Viel Spaß dabei!

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PERSONAL // Dieses Problem, das eigentlich eine Chance ist.

Manchmal überkommt es mich. Die Überzeugung zu kündigen, zu reisen, mich in etwas zu stürzen, für das ich eigentlich viel zu vernünftig bin. Ist es Flucht oder Mut? Ein bisschen von beidem? Ich weiß es (noch) nicht. Ich weiß nur, dass das Bedürfnis danach gerne kommt & ungern geht.

Die Gedanken, die danach zurückbleiben, sind jedoch (fast) dauerhaft. Wo stehe ist? Wo will ich hin? Was will ich erreichen? Wie möchte ich mein Leben gestalten? Fragen über Fragen & nur wenige Antworten.

Evtl. kennen viele dieses Problem, was ich nicht Problem nennen möchte. Weil es doch eigentlich eine Chance ist. Ich bin in meinen Zwanzigern, Single, gut ausgebildet, ungebunden & lernbegeistert. Theoretisch der perfekte Mix. Doch was mache ich damit? Für meine Verhältnisse aktuell zu wenig. Was ich tun möchte? Ich weiß es nicht.

Diese unruhige Zwischenzeit. Inmitten von “so geht es nicht weiter” zu “das will ich machen”. Ich bin gerade in der Schwebe & das ist okay. Ich sage mir häufiger, es sei okay, auch wenn es sich falsch anfühlt. In dieser selbstoptimierten Gesellschaft einfach mal innehalte. Ist das noch gängig? Es sollte mir egal sein.

Diese Unruhe in mir, die ich nicht definieren kann. Wo stehe ich? Wo will ich hin? Fragen, deren Beantwortung mir Zeit kostet, Nerven & noch vieles mehr. 2019 wird einige Umbrüche mit sich bringen. Welche das im Detail sein werden, muss ich noch für mich herausfinden.

Ich finde, in dieser selbstoptimierten Gesellschaft sollte es auch mal okay sein, innezuhalten & zu reflektieren. Zu analysieren & zu planen. Mal einen Gang herunterzuschalten & sich alles aus etwas mehr Entfernung anzuschauen. Entscheidungen nicht (nur) aus einer Laune heraus zu treffen.

Dieses Problem, das eigentlich eine Chance ist. Ich möchte sie in 2019 erkennen & erleben. Mich hineinstürzen & Erfahrungen sammeln. Ich bin gespannt, was kommt & in freudiger Erwartung. Ohne Zeitdruck.

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PODCAST #32 // Ach du schöner Jahreswechsel.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts & ein frohes neues Jahr! Die erste Episode in 2019 & ich mag mit euch über den Jahreswechsel sprechen.

Warum denken wir jedes Jahr wieder “New Year, New Me”? Weil wir zwischen den Jahren endlich Zeit haben, über unser Leben nachzudenken? Weil wir merken, dass wir unglücklich sind? Warum geben wir uns nicht viel häufiger Zeit, über unser Leben nachzudenken? Warum starten wir unsere “Vorsätze” nicht im August. Meine Gedanke dazu in Episode #32.

Viel Spaß beim Reinhören!

Übrigens: Ich freue mich sehr, wenn ihr mir über iTunes oder RSS-Feed folgt & gerne auch eine Bewertung hinterlasst. Danke an euch & euer Feedback!

Mehr Podcasts findet ihr hier.

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MOTIVATION // Recap Ziele 2018.

Das war es mit 2018. Ich bin nicht wirklich traurig, dass dieses Chaosjahr zu Ende geht. Ich gönne mir zwischen den Jahren etwas Ruhe, ich brauche sie. Alles andere wäre fatal. Einen Teil dieser Ruhe möchte ich mit Reflexion verbringen. Was hatte ich mir für 2018 vorgenommen? Wie ist das Jahr verlaufen? Wie stelle ich mir 2019 vor? Hier meine Gedanken.

Meine Ziele für 2018 & was darauf geworden ist.

Alltag & Umwelt.

  • Regelmäßig bloggen & podcasten.
    >> Erfolgreich nicht eingehalten, aber immerhin fast 20 Beiträge über das Jahr verteilt. 2019 möchte ich dies mit einer höheren Prio versehen.
  • Regelmäßig ehrenamtlich helfen.
    >> Ich bin feste Ehrenamtliche beim Winternotprogramm, für den Sommer muss ich nochmal schauen.
  • Weniger Müll produzieren.
    >> Ein stetiger Prozess, ich werde aber besser & achte möglichst immer darauf.
  • Mehr aussortieren, weniger kaufen.
    >> Weniger kaufen klappt meistens, beim Aussortieren muss ich noch besser werden.

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Reisen & Sprachen.

  • Mindestens zwei neue Länder bereisen, grundsätzlich mehr reisen & mehr Wochenendtrips machen.
    >> Insgesamt habe ich es in drei neue Länder geschafft & war auch an einigen Wochenende weg. Möchte ich 2019 ähnlich machen, wenn nicht sogar noch mehr.
  • Hamburg häufiger als “Tourist” sehen.
    >> Hat weniger gut geklappt, einfach meist aus Zeitgründen. Mal eine Streetarttour mit einer Freundin, da geht aber noch mehr. Da ich aber gerade eine Ausbildung bzw. Weiterbildung in diese Richtung mache, sollte das in 2019 besser klappen. Dazu folgt aber noch ein separater Beitrag.
  • Spanisch 1x wöchentlich üben.
    >> Spanisch hat inzwischen keine Priorität mehr für mich, da mir irgendwie die Motivation fehlt. Kommt hoffentlich mal wieder.
  • Starten Norwegisch zu lernen.
    >> Anfang des Jahres war ich hoch motiviert, habe es dann schleifen gelassen & habe nun endlich mit einer Sprachlern-App gestartet. Ich finde diese Sprache einfach so toll!

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Körper & Geist.

  • Keinen Alkohol bis Juni trinken.
    >> Hierzu folgt auch noch ein separater Beitrag, aber Januar bis Juni sind nicht alkoholfrei verlaufen. Die ersten Wochen im Januar ja, dann nochmal 2,5 Monate im Sommer. Story folgt.
  • Mehr Fokus auf mein Sozialleben, Kontakt zu Freunden besser halten & neue Menschen kennenlernen.
    >> Würde sagen hat ganz gut geklappt, versuche ich 2019 beizubehalten.
  • Mehr Komplimente machen (0nline & offline).
    >> Es wird, vor allem online schreibe ich häufiger, anstatt nur zu konsumieren. Aber auch offline versuche ich es immer häufiger. Menschen freut es, das sollte genug Motivation sein.
  • Mehr selbst kochen, weniger “Take Aways” kaufen & bestellen.
    >> Klappt meist ganz gut, außer halt in stressigen Phasen. 
  • 2-3x die Woche zum Sport, Yoga, Schwimmen, Fitness, etc.
    >> Ähnlich wie beim Kochen. Klappt meist ganz gut, außer in stressigen Phasen. Das merke ich aber auch immer gleich, ich brauche Sport einfach als Ausgleich.
  • Intermittierendes Fasten ausprobieren.
    >> Ja! Teil 1 des Experiments könnt ihr hier nachlesen.

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Habit Tracker.

Letztes Jahr habe ich damit gestartet, dieses Jahr möchte ich es weiterführen: Ein Habit Tracker, in dem ich täglich meine Gewohnheiten verzeichne. Aktuell stehen folgende Punkte auf der Liste:

Öl ziehen. Bett machen. Sport. Mehr als 5.000 Schritte. Kunst & Kultur. Lesen. Pfanzen gießen. Aufräumen. Take-Aways. Ausgaben. Kaffeekonsum. Alkoholkonsum. Fleischkonsum.

>> Habe ich bis Oktober regelmäßig geführt, danach ist es leider eingeschlafen. 2019 möchte ich damit wieder starten!

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Was folgt 2019? Das kläre ich in den nächsten Tagen mit mir selbst & versuche danach alles in einen Beitrag zu gießen. Ich bin ziemlich gespannt!

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PODCAST #31 // Gedanken zu… Orpheus im Thalia Theater.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. Episode #31 widmet sich einem Theaterstück des Thalia Theaters: Orpheus. Kopf hinter dem Stück ist Antú Romero Nunes, der u.a. auch Moby Dick inszeniert hat. Wie bereits bei anderen “Gedanken zu…” Beiträgen, möchte ich keine Rezension schreiben, sondern meine Gedanken teilen & erzählen, was ich aus diesem Stück persönlich mitgenommen habe.

Daher: Viel Spaß beim Reinhören!

Übrigens: Ich freue mich sehr, wenn ihr mir über iTunes oder RSS-Feed folgt & gerne auch eine Bewertung hinterlasst. Danke an euch & euer Feedback!

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FOOD // Intermittierendes Fasten im Alltag: Ein Experiment 1/2.

Eins meiner Jahresziele war es Intermittierendes Fasten auszuprobieren. Ich habe ungefähr am 03. Januar 2018 damit gestartet & direkt in meinen Alltag eingebaut. Ohne zeitliche Begrenzung. Bereits nach ein paar Tage konnte ich behaupten, dass es sich sehr gut anfühlte. Auch wieder ein gesundes Hungergefühl zu bekommen & nicht dauerhaft bzw. beim kleinsten Appetit anfangen zu essen. Nicht dass ich vorher Unmengen in mich hinein gegessen hätte (nur manchmal, ich gebe es zu!), aber jetzt fühlt sich alles etwas geregelter & gesünder an.

Ich wollte nicht unbedingt regulieren, was ich essen, also ging es an das Wann. Zu viel Glück steckt doch manchmal in einem Stück Pizza oder einer Hand voll Chips. Ich ernähre mich im Grund recht gesund, meine “Sünden” begehe ich bewusst. Das möchte ich auch weiterhin tun. Inzwischen ist ein wenig Zeit vergangen & es folgt Teil 1 der Zusammenfassung. Kurze vorab Meinung: Es war & ist toll! Solltet ihr es noch nicht ausprobiert haben, spielt jedoch (seit einiger Zeit), so wie ich, mit dem Gedanken, probiert es unbedingt aus!

Warum das Ganze?

Ich habe für meinen Geschmack die letzten Monate zu passiv gelebt. Etwas vergessen auf meinen Körper zu hören. Frustessen, Frustalkohol, Frustzigaretten. Mein Körper hat mich dafür gehasst & ich fing an ihn zu hassen. Bis irgendwann ein Schalter in meinem Kopf umgelegt wurde & ich wieder anfing klar zu denken. Ich will wieder ein gesundes Körperempfinden erzielen. Mich gesund & leicht fühlen.

Wie sah mein Plan aus?

Beim einer Form des Intermittierenden Fastens wird innerhalb von 8 Stunden gegessen, die restlichen 16 Stunden vom Tag wird “gefastet” bzw. einfach nichts gegessen. Der Magen hat also genügend Zeit die verzehrten Nahrungsmittel in Ruhe zu verdauen. Ich essen entsprechend von 13-21 Uhr, sonst nicht.

Da ich bereits früher einige Tage unbewusst nicht gefrühstückt hatte, weil ich einfach noch keinen Hunger hatte, war dies für mich keine gravierenden Umstellung. Ich hatte bereits letztes Jahr angefangen feste Mahlzeiten kritisch zu hinterfragen. Warum sollte ich essen, nur weil die Zeit eine bestimmte schlug & nicht weil ich Hunger hatte?

Wie verliefen die einzelnen Wochen?

KW 01: Ich fühle mich leichter & habe kaum Probleme 16 Stunden lang nichts zu essen. Evtl. liegt das aber auch am erhöhten Konsum an den Feiertagen. Puffer scheint noch vorhanden zu sein. Gemein waren die Besuche bei meinen Eltern, die noch allerlei Weihnachtsleckereien auf ihrem Couchtisch stehen haben. Nach 21 Uhr musste ich mich hier manchmal doch zurückhalten. Über die Feiertage scheint dies etwas zur Gewohnheit geworden zu sein.

KW 02: Ab 10 Uhr beginnt mein Hungergefühl, welches ich mit Tee & Wasser zu beruhigen versuche. Ich merke langsam, wie sich die verzehrten Mengen bei mir reduzieren & auch die Snacks teilweise geringer ausfallen. Am Wochenende wurden die Zeiten ein wenig optimiert, damit ich im Kino trotzdem Popcorn essen konnte, ansonsten wäre es ein trauriger Ausflug gewesen. 16 Stunden Pause wurden trotzdem eingehalten, die 8 Stunden wurden dann eh nach Tag etwas kürzer & flexibler.

KW 03: Langsam habe ich das Gefühl, diese Zeiteinteilung verschmilzt mit meinem Alltag. Vor 13 Uhr habe ich kaum Hunger, ich genieße eher das Empfinden, endlich wieder Hunger zu entwickeln.

KW 04: In dieser Woche habe ich vier Tage ausgesetzt. Ich war Skifahren & ohne reichhaltiges Frühstück mochte ich mich nicht auf die Piste begeben. Dafür habe ich mir an diesen Tagen das Mittagessen gespart. Seltener mehr essen bekommt wir gerade sehr gut. Merke: Skifahren ohne Frühstück ist nicht gut für meinen Kreislauf.

KW 05: Der Skiurlaub verhunzt gerade meine Routine. Gegen 11 Uhr meckert mein Kreislauf & benötigt Nahrung. Ich mag mich an solchen Tagen auch nicht zwingen, schließlich wollte ich mich durch dieses Experiment besser fühlen. Wenn meint Körper also gerade eine Pause möchte, gebe ich sie ihm.

KW 06: Kein Fasten im Urlaub für mich. Frühstück ist beim Airbnb mit drin & war jeden Tag unglaublich lecker. Mittags wurde manchmal übersprungen, manchmal nur etwas Kleines gegessen. Nach dem Urlaub geht es weiter.

KW 07: Nach rund einer Woche Pause wieder den Rhythmus zu finden, ist gar nicht so einfach. Anfang der Woche tue ich mich noch schwer, der Kreislauf will nicht so richtig. Nach ein paar Tagen läuft es aber wieder normal.

KW 08: An einigen Tagen ist der Kreislauf nicht auf meiner Seite, ich versuche aber mindestens 14 Stunden zu pausieren. Im Grunde läuft die Woche aber ganz gut, das Abendessen variiert zwischen 19 & 21 Uhr, somit auch meine erste Mahlzeit des Folgetages.

KW 09: Je nach Kreislaufsituation schwanken die Pausen zwischen 14 & 16 Stunden. Am Wochenende achte ich nicht zu 100% darauf, manchmal muss es doch ein Heimwegsdöner mitten in der Nacht sein.

KW 10: Unter der Woche lief eigentlich alles gut, das Wochenende war jedoch komisch, teilweise habe ich fast einen Tag nichts gegessen & es erst anschließend bemerkt. Dann war natürlich meine Routine natürlich völlig kaputt.

KW 11: Ähnlich wie letzte Woche, unter der Woche lief es ganz gut, nur am Wochenende wurde wieder pausiert. Geburtstagsbedingt lagen am Samstagabend auch überall Nahrungsmittel in meiner Wohnung verteilt, die teilweise Sonntag im Laufe des Tages weiter verzehrt wurden, ohne auf Uhrzeiten zu achten.

KW 12: Diese Woche wird pausiert, da ich eine ärztlich verschriebene Diät einhalten muss. Zum Ende der Woche darf ich zwar wieder normal essen, werde hier aber glaube ich eher zeitungebunden essen & wieder normale Nahrung genießen.

KW 13: Feiertage sind zum Essen da. Abends wird länger gegessen, als normal. Aber bis zum Mittag versuche ich mich zusammenzureißen. Manchmal funktioniert es.

KW 14: Eine relativ entspannte Woche, Fasten funktioniert gerade ganz gut.

KW 15: Alkohol schmeißt mich manchmal aus der Bahn & Essen zu unchristlichen Uhrzeiten schmeckt hin & wieder doch zu gut.

KW 16: Fasten läuft soweit ganz gut. Manchmal muss es trotzdem ein abendlicher Dom-Besuch sein, bei dem noch genascht wird.

KW 17: Eine vollgepackte Woche, aber das Fasten klappt erstaunlich gut, auch wenn ich oft nur 14 Stunden Pause mache.

KW 18: Fünf Tage re:publica in Berlin, zwei Tage Osterstraßenfest. Entsprechend pausiere ich diese Woche.

KW 19: An Feiertagen merke ich besonders, dass ich morgens nicht wirklich das Bedürfnis nach Frühstück habe. Wenn ich zu Besuch bei meinen Eltern bin, habe ich kein Problem beim Frühstück zu sitzen & nur Kaffee zu trinken. Diese Ernährungsweise scheint mit meinem Körper schon irgendwie zu harmonieren.

KW 20: Durch Stress esse ich mehr zwischendurch, aber ich versuche möglichst die Stunden einzuhalten, auch wenn es nur 14h sind. Die Woche war ich viel unterwegs, gut dass ich Alkohol nicht mit in das Projekt mit einbeziehe.

KW 21: Aktuell schaffe ich eher 14 statt 16 Stunden, aber besser als gar nichts.

KW 22: Vier Tage diese Woche hat es ganz gut geklappt, danach ging es zu Rock am Ring. Festivals sind definitiv nicht der richtige Ort zum Fasten.

KW 23: Ich merke, dass ich, je mehr Sport ich mache, manchmal echt Probleme habe, so lange nichts zu essen. Ich versuche möglichst auf den 14 Stunden zu kommen, manchmal ist es aber einfach zu anstrengend & Kopfschmerzen fangen an mich zu plagen.

KW 24: Zwei Tage Seminar, an denen mich das vorhandene Frühstücksbuffet doch überzeugt. Warum sollte ich mich auch zwingen? Manchmal ist es einfach zu lecker.

KW 25: Okay, diese Woche war ich auf dem Hurricane Festival. Es wurde gegessen, aber keineswegs normal. Weder was, noch wann. Festivalzeit ist Ausnahmezustand.

KW 26: Diese Woche wurden Abschiede bei der Arbeit “gefeiert”, was auch etwas meinen Biorhythmus durcheinander gebracht hat. Zum Ende der Woche normalisiert sich wieder alles, vielleicht waren es auch die Nachwirkungen vom Hurricane.

Fazit:

Keine Woche ist wie die vorangegangene. Ich lerne besser auf meinen Körper zu achten & vorzugsweise dann zu essen, wenn ich hunger habe. Frühstücken fand ich meist als Kind schon unnütz & auch heutzutage komme ich ohne gut klar. Wenn ich Bock auf Essen habe, esse ich. Auch, wenn meine Uhrzeit noch nicht erreicht ist. Ich werde es definitiv weitermachen, auch mit den mir bekannten Höhen & Tiefen. Definitiv ein gutes Experiment, was mich meinen Körper besser verstehen lassen hat.

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PODCAST #30 // Warum es gut tut über Probleme zu sprechen.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. In Episode #30 (WTF?!) geht um den Gedankenstrudel, der in meinem Kopf gerne mal Amok läuft & warum es so unglaublich gut tut diese Gedanken, Gefühle & Probleme einfach mal auszusprechen.

Viel mehr Text mag & kann ich (Hitze bedingt) nicht mehr realisieren, daher: Viel Spaß beim Reinhören!

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PODCAST #29 // Warum ich keine Lust mehr auf Perfektionismus habe.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. In dieser Episode möchte ich über das Thema Perfektionismus sprechen & warum ich hierauf keine Lust mehr habe.

Lange Jahre, vor allem in meiner Schulzeit, war ich leidenschaftlicher Perfektionist. Im Grunde damit aber – jetzt rückwirkend betrachtet – nicht glücklich. Nie das Gefühl mit etwas zufrieden sein zu können. Immer noch mehr Investieren zu wollen. Noch besser zu sein, als das Mal zuvor. Ein unglaublich auslaugendes Denken.

Über die letzten Jahre habe ich für mich persönlich entschieden, nicht mehr perfekt sein zu wollen, sondern glücklich. Perfektion ist etwas, was ich niemals erreichen werde & das ist für mich inzwischen okay. Um es mit den Worten von Rise Against zu sagen, wir sind perfekt, so wie wir sind.

We are far from perfect
But perfect as we are
We are bruised, we are broken
But we are goddamn works of art

[Far From Perfect // Rise Against.]

Aber genug geschrieben hierzu, viel Spaß beim Reinhören!

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PERSONAL // 1.000 Fragen an mich selbst #2.

1.000 Fragen, das ist eine Menge. Ich hoffe ich überstehe diese Nähe zu mir selbst. Aber fangen wir klein an & machen mit Teil 2 der Fragen weiter. Viel Spaß!

1.000 Fragen an mich selbst

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?
Manchmal ja, manchmal nein. Bei einigen Personen mehr, bei anderen weniger. Ich lerne jeden Tag ein bisschen mehr, damit es mir immer egaler wird.

22. Welche Tageszeit magst du am liebsten?
Nächte sind toll. Ich liebe manchmal aber auch frühe Morgende für u.a. Sport. Späte Nachmittage & Abende für Freunde. Es gibt so viele schöne Tageszeiten. Meist bin ich jedoch Tagträumer & Nachdenker.

23. Kannst du gut kochen?
Ich koche tatsächlich selten, weil ich zumindest mittags meist roh essen. Abends gibt es mit Vorliebe Ofengemüse, das zählt aber auch nicht als kochen. Ich koche gerne, ich glaube auch ganz gut, aber immer nach Gefühl. Ich finde kochen ist aber auch so eine Sache, die macht mit mehreren Menschen einfach mehr Spaß.

24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?
Frühling. Die Natur motiviert sich wieder für eine neue Runde, das Wetter klart auf, Sonnenstrahlen werden wärmer, die Stimmungen werden besser.

25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?
Wirklich nichts tun fällt mir unglaublich schwer. Ich muss mindestens, wenn ich an dem Tag nichts anderes zu tun habe, Sport machen. Also wenn ein Netflix & Sport Tag als “nichts” zählt, dann wohl Anfang Mai.

26. Warst du ein glückliches Kind?
Ja, ziemlich. Mit den besten Eltern, die ich mir hätte wünschen können. Sicherlich war nicht jeder Tag rosig, aber im Groben & Ganzen schon.

27. Kaufst du oft Blumen?
Leider viel zu selten. Ich liebe Blumen im Zimmer, aber irgendwie vergesse ich immer welche zu kaufen. Aber ich glaube das hole ich zeitnah  nach.

28. Welchen Traum hast du?
Ich bin nebenberuflich Tagträumer, also viele. Reisen, Erlebnisse, schöne Momente, tolle Menschen. Die Liste ist lang.

29. In wie vielen Wohnungen hast du schon gewohnt?
Drei in Hamburg & drei in Dublin.

30. Welches Laster hast du?
Warum Einzahl? Gibt es tatsächlich Menschen, die nur eins haben? Guten Wein, Bierabende mit Freunden, Chipstüten, Popcornberge, Tagträumen. Ich könnte diese Liste gefühlt endlos weiterführen.

31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?
“Das Kartengeheimnis” von Jostein Gaarder. Ich mag diesen verqueren Norweger einfach.

32.Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?
Weil sie mit gefällt, zu meiner Haarstruktur passt & einfach ist?!

33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?
Ich schätze es als Ergänzung. Der Kontakt mit Menschen, die sonst nicht so einfach erreichbar wären. Meine gesamte Playlist immer dabei. Nachrichten & Inspiration an jeder Ecke. Verfügbarkeit einer Kamera ebenfalls dauerhaft gewährleistet. Meinen Kalender immer parat, ohne ein dickes Buch zu schleppen. Es ist halt nur ein Device & kann das sein, was man daraus macht.

34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?
Ich komme damit klar, habe aber grundsätzlich auch nichts gegen etwas mehr.

35. In welchen Laden gehst du gern?
Supermärkte, Bioläden, Plattenläden, Secondhandgeschäfte. Klamottenläden sind mein persönlicher Horror.

36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?
Bier. Manchmal Wein. Manchmal Whiskey.

37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?
Nein. Da wären wir wieder bei der Laster-Frage. Ich gehe meistens, wenn ich diesen Punkt schon ziemlich überschritten habe.

38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?
Geschichtenerzählerin?! Gute-Laune-Coaching?! Yoga-Lehrerin?! Oder ganz unkreativ als Projektmanagerin, damit verdiene ich schließlich gerade auch mein Geld, nur eben als Festangestellte. Aber man darf ja nochmal träumen.

39. Willst du immer gewinnen?
Gewinnen bringt mehr Spaß als verlieren.

40. Gehst du in die Kirche?
Zu bestimmten Anlässen, ja.

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Die 1.000 Fragen an dich selbst kommen ursprünglich aus einem Beilagenheft des Flow Magazins. Johanna von Pinkepank hat diese in eine Beitragsreihe verwandelt & über Ivy bin ich darauf aufmerksam geworden.

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PODCAST #28 // Gedanken zu… A Beautiful Day.

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Moin & herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Peachy Moments Podcasts. Mit Episode #28 möchte ich eine kleine Serien starten, denn mit “Gedanken zu…” werde ich zukünftig meine (kulturellen) Erlebnisse mit euch teilen. Starten möchte ich dabei mit dem Film “A Beautiful Day”, der unter dem Titel “You Were Never Really Here” gerade in Cannes präsentiert & prämiert wurde. Ich hatte einen Artikel über den Film gelesen, den Trailer angeschaut & mich sehr spontan dazu entschieden, den Film möglichst schnell zu sehen. Normalerweise bin ich kein großer Kinogänger, in Independent Filme möchte ich aber schon häufiger gehen. Dieses Bewegtbildhightlight ist auf jeden Fall ein guter Start.

Was mich sehr fasziniert hat, ist besonders, dass ich mit einem komplett anderen Gefühl aus dem Film raus bin, als ich gedacht hätte. Aber ich möchte meine Gedanken nicht vorweg nehmen, dafür ist die Podcast Episode da.

Viel Spaß beim Reinhören!

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